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Es gab schon viele Autoren die versucht haben, die Apokalypse, oder auch - das Ende der Welt, in eine Geschichte zu verfassen. Ich wage jedoch zu behaupten, dass nur wenige es bisher geschafft haben, es auf diese Weise zu versuchen.
Es genügt oft, nur sich selbst die Frage nach der höheren Wahrheit unserer menschlichen Existenz zu stellen - und Gott erweist den Menschen die Gnade des Glaubens, die bei ihm so großen Vorrang hat vor der Macht der strafenden Gerechtigkeit. Doch mit dieser Geschichte beginnen auch wir zu begreifen: man muss das Böse nicht verdammen, man soll versuchen, es für das Gute bedeutsam zu machen. Genau das passiert hier - denn die beiden Autoren versuchen, mit einem fast apokalyptischen Realismus ihre eigene Vorstellung darüber zu signalisieren. Der Leser fühlt sich in die Gedanken der Hauptfiguren hineinversetzt. Er erlebt das Verhalten von Handlungen, deren Konsequenzen, Lügen,... und all das überzeugend dagelegt. Diese Geschichte fordert zum Mitdenken, Nachempfinden und zur persönlichen Entscheidung im geistigen Ringen unserer Zeit auf. Aus diesem Grund ist das hier eine Herausforderung mit verschiedenen Aspekten: Gedenkt der Toten und betet für Hoffnung. Unterscheidet zwischen Ideologie und dem einzelnen Menschen! Die Wahrheit war immer irgendwo da draussen, doch jetzt wurde sie hier eingefangen! Die Geschichte hier ist in vieler Hinsicht ein Segen: denn nicht um zu verzweifeln, sondern um zu lieben und zu hoffen wurde sie geschrieben... Yasis Oma
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I'm with you - LESEN
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