|
Autor: |
spookydogstar |
|
Kontakt: Beta: |
spookydogstar@gmx.de |
|
Spoiler: |
Diese Geschichte knüpft an die achte Staffel an (Exicstence) |
|
Rating: |
G-6 |
|
Kategorie: |
MSR |
|
Disclaimer: |
Die Charaktere von Mulder, Scully, Doggett und Reyes gehören nicht mir, sondern Chris Carter, 20th Century Fox und 1013 Productions (leider). Ich habe sie mir nur ausgeliehen. |
|
Short-Cut: |
Mulder verlässt Scully und den kleinen William, da er denkt, dass er in Gefahr sei ... |
Was kann man eigentlich noch glauben ?
Voller Erwartungen saß Mulder auf einer Bank und schaute mit zugekniffenen Augen in die Sonne. Es waren inzwischen fast dreieinhalb Monate vergangen, als er Scully und den kleinen William das letzte mal gesehen hatte.
Seit seiner fristlosen Kündigung vom FBI und der Geburt von William hatte sich alles vollkommen verändert. Sein Leben war dadurch wieder einmal mehr in Gefahr geraten und deswegen hatte er die Stadt verlassen müssen. Am liebsten wäre er jedoch bei Scully geblieben, doch er wusste, dass auch sie und William dadurch in Gefahr gewesen wären. Also beschloss er, nachdem er bei Scully übernachtet hatte, die Stadt fürs erste zu verlassen.
Drei Monate vorher
Es war so gegen 7:21 Uhr als Mulder wach wurde. Sein Blick ging zu Scully, die neben ihm lag. Sie sah so wunderschön aus. <Du bist mein Engel Dana, der mich immer beschützen wird. Egal, wie weit wir von einander getrennt sind> sagte er in seinen Gedanken.
Vorsichtig stieg er aus dem Bett, um Scully nicht zu wecken. Er ging ins Wohnzimmer und nahm ein Stück Papier und einen Stift vom Schreibtisch und schrieb Scully noch einen kurzen Brief.
Dear Dana !
Es bricht mir das Herz, dich und William alleine zu lassen.
Die Entscheidung fiel mir nicht sehr leicht, aber ich kann es nicht riskieren, euch beide zu verlieren.
Ich hoffe, du verstehst mich.
Bitte verzeih mir Dana.
With Love,
Fox
Anschließend ging er leise zurück ins Schlafzimmer und legte den Brief auf das Kopfkissen, wo noch vor wenigen Minuten sein Kopf gelegen hatte. Danach ging er um das Bett herum und stellte sich vor die Wiege, in der William lag. Er beugte sich runter und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. "Na mein Kleiner?!" sagte er zu William, als dieser seine kleinen Äuglein öffnete. "Versprich mir brav zu sein. Ich werde bald zurück kommen." Während er mit ihm redete lächelte William ihn zufrieden an.
Vorsichtig zog er die Tür ins Schloss und verließ das Haus. Auf schnellstem Wege ging er noch einmal in seine Wohnung und holte sich ein paar Sachen. Anschließend ging er zum nächsten Busbahnhof und kaufte sich eine Fahrkarte in den Westen der USA.
Als Scully durch die warmen Sonnenstrahlen, die ihre Nase kitzelten, geweckt wurde war es bereits 9:17 Uhr. Ihr erster Blick viel auf William, der ruhig in seiner Wiege lag und mit seinen kleinen Fingerchen rumspielte. "Das musst du dir anschauen, Mulder." sagte sie lächelnd, doch sie bekam keine Antwort. Sie drehte sich um und sah, dass das Bett neben ihr leer war. <Wo ist er hin?> war ihr erster Gedanke.
Sollte sie alles nur geträumt haben? Der Kuss letzte Nacht konnte doch keine Einbildung gewesen sein, oder etwa doch? Noch während sie darüber nachdachte, sah sie den kleinen Zettel auf dem Kopfkissen neben sich.
Als sie seine Zeilen las rinnen ihr langsam ein paar Tränen über die Wangen. Sie konnte einfach nicht glauben, was in dem Brief stand. Warum nur sollte er sie alleine lassen? Wieso hatt er nicht mit ihr geredet? Sie wollte es einfach nicht wahr haben, dass er nicht mehr da war.
Durch ein Wimmern von William wurde Scully aus ihren Gedanken gerissen. "Was ist denn mein Kleiner? Na ich sehe schon." sprach sie vor sich hin, als sie sah, dass er eine neue Windel brauchte. Sie nahm den Kleinen auf den Arm und ging mit ihm ins Badezimmer. "Na bitte, schon besser nicht wahr?!" meinte sie mit einem Lächeln auf den Lippen. Doch innerlich war ihr Herz in zwei Stücke gerissen. Von den beiden Menschen, die sie am meisten auf Erden liebte, war nur noch William bei ihr.
Trotz einer Busfahrt von zehn Stunden war Mulder noch lange nicht an seinem Ziel angekommen. Er stieg in Omaha aus, um seine Fahrt fortzusetzen. Mulder rechnete damit, das er noch mindestens 1 Tag unterwegs sein würde. Es war schließlich noch ein weiter Weg bis Douglas im Staate Arizona.
Scully kam gerade aus der Dusche, als es an der Tür klopfte. <Sollte Mulder wieder zurück gekommen sein?> war der erste Gedanke, der ihr in den Sinn kam. Aber es war nicht Mulder, der dort vor der Tür stand. "Oh, Hallo Agent Reyes." "Hallo Agent Scully. Darf ich rein kommen?" "Äh, ja natürlich." Sie machte einen kleinen Schritt zur Seite und schloss hinter Reyes die Tür. "Und Scully, wie kommen Sie zurecht?" "Ganz gut danke." "Ist alles in Ordnung mit Ihnen?" "Ja. Es geht mir gut." "Ich weiß Bescheid Dana." Scully schaute sie mit einem irritierten Blick an. "Wovon wissen Sie Bescheid?" "Davon, dass Mulder weg ist." "Das stimmt doch gar nicht!" antwortete sie energisch, während ihr eine Träne über die Wange lief. "Ist schon gut Dana. Agent Doggett hat es mir erzählt. Agent Mulder hatte ihm eine Nachricht geschickt. Darin stand, dass er auf Sie und William aufpassen soll, solange bis Agent Mulder wieder kommt." "Aber wann wird das sein?" brach es aus Scully heraus. Tröstend nahm Monica sie in die Arme. Selbst jetzt noch wollte Scully nach außen die Starke sein, doch in ihrem Inneren war sie längst ein Häufchen Elend. Und je länger Monica sie in ihren Armen hielt, umso mehr brach alles aus Scully heraus.
Es war inzwischen schon mehr als ein Monat vergangen, seit dem Mulder gegangen war. In der Zwischenzeit hatte Scully alles versucht, um seine Spur aufzuspüren. Sie konnte doch nicht einfach tatenlos zuschauen, wie sie den Vater ihres Kindes vielleicht für immer verlieren würde. Doch bisher hatten sie, Agent Reyes und Agent Doggett nicht viel Erfolg gehabt. Selbst Skinner hatte alles mögliche versucht, aber es sah so aus, als wäre Mulder vom Erdboden verschluckt worden.
Doch das sollte sich bald ändern. Scully kam gerade mit William von einem Besuch bei ihrer Mutter nach Hause und öffnete die Tür, als sie einen Zettel auf dem Fußboden liegen sah.
Sie stellte die Trage mit William auf den Sessel und setzte sich auf die Couch.
Dear Dana !
Ich halte diese Einsamkeit nicht mehr lange aus. Ihr beide fehlt mir so.
Sei nicht traurig, aber im Moment kann ich leider noch nicht zu euch zurück kommen.
Gib William bitte ein Kuss von mir.
With Love,
Fox
Nachdem Scully den Brief gelesen hatte, spukten tausend Fragen durch ihren Kopf: Wie kam der Brief in ihre Wohnung? Sollte Mulder etwa hier gewesen sein? Aber wieso ist er wieder gegangen? Doch so sehr sie auch nachdachte, Scully hatte keine Antworten auf die Fragen, die sie so beschäftigten.
Mit der Zeit hatte der Alltag Scully wieder eingeholt. Tagsüber, wenn sie arbeiten musste, ließ sie William bei ihrer Mutter und holte ihn am Nachmittag wieder ab. Meistens blieb sie noch zum Abendbrot bei ihrer Mutter. Mrs. Scully viel es schwer, ihre Tochter so zu sehen. Mit jedem weiteren Tag der verging zog sich ihre Tochter immer mehr in sich zurück. Sobald eine Unterhaltung auch nur in irgend einem Sinne in Richtung Mulder bewegte brach Scully in Tränen aus. Um so mehr hoffte sie, dass Fox bald wieder zurück kommen würde, damit ihre Tochter endlich wieder glücklich sein konnte.
Seit der Geburt von William waren inzwischen drei Monate vergangen. Scully hatte an diesem Tag frei und schlief erst einmal aus. Na ja, wenn man das ausschlafen nennen konnte. Es war so gegen viertel sechs als William das erste Mal wach wurde und sie kurze Zeit auf Trapp hielt. Danach schaffte sie es doch noch einige Stunden zu schlafen, ehe William sie wieder durch ein Wimmern weckte.
>Es hat sowieso keinen Sinn mehr im Bett zu bleiben<, dachte sie sich und stand letztendlich auf, nahm den kleinen William mit ins Bad und machte sich ein wenig frisch. Nachdem sie und William gefrühstückt hatten, gingen die beiden erst einmal in den Supermarkt.
Mit vollen Tüten kamen sie ein paar Stunden später wieder nach Hause. Scully hatte gerade die meisten Sachen im Kühlschrank verstaut, als das Telefon klingelte.
Sie ging von der Küche ins Wohnzimmer und nahm den Hörer ab. "Scully?!" "Du glaubst gar nicht, wie schön es ist, endlich wieder deine Stimme zu hören." "Mulder ... . Bist du es wirklich?" fragte sie, während ihr Tränen der Freude die Wangen herunter liefen. "Ja, ich bin es."
Im Hintergrund konnte Mulder William wimmern hören. "Hört sich so an, als ob du nicht der einzige bist, der sich freut, von mir zu hören." meinte er mit einem Lächeln auf den Lippen. "Dana, ich möchte dich und William so schnell wie möglich sehen. Aber nicht in deiner Wohnung." "Und wo dann?" "An einem Ort, den ich jedes Mal mit dir in Verbindung bringe, wenn ich an dich denke. Es ist ein Ort, an dem man dem Himmel nahe ist und immer näher zu den Sternen kommt. Weißt du, welchen Ort ich meine?" fragte Mulder etwas verlegen. "Ja ich kenne den Ort." antwortete sie mit Tränen erstickter Stimme. "William und ich werden uns gleich auf den Weg machen." "Jetzt wird alles gut, Dana." versprach er, um sie ein bisschen zu beruhigen.
Das Wetter rund um Washington war einfach herrlich. Seit drei Tagen schien nun schon die Sonne erbarmungslos auf die Stadt und die angrenzenden Orte. Die Menschen gingen mit ihren Familien spazieren und schlenderten fröhlich durch die Straßen.
Mulder war eine Stunde nach dem Telefonat mit Scully auf der Aussichtsplattform des Skyland Mountain angelangt und setzte sich auf eine Bank, die neben einem Baum stand. Als er sich so die Familien anschaute, die bei diesem schönen Wetter spazieren gingen, konnte er es gar nicht mehr abwarten, bis er Scully und William endlich wieder in seine Arme nehmen konnte.
Nachdem Scully den Telefonhörer aufgelegt hatte dauerte es noch ein paar Minuten, bis sie wieder einen klaren Gedanken finden konnte. Sie nahm William, wechselte ihm noch einmal die Windeln und zog ihm einen neuen Strampler an. Anschließend zog auch Scully sich noch schnell um, ehe sie sich auf den Weg zu dem Ort machte, der damals alles in ihrem Leben verändert hatte.
Fünfzig Minuten später stieg sie mit einem etwas mulmigen Gefühl in der Magengegend aus dem Auto und setzte William in den Kinderwagen. Während Scully ihn hoch zur Aussichtsplattform schob, zählte sie schon die Minuten bis sie Mulder endlich wieder sehen würde.
Sie konnte einen großen alten Baum von weitem sehen und auch eine Bank, die links daneben stand. Auf der Bank saß ein durchtrainierter Mann, der die Menschen, die an ihm vorbeiliefen beobachtete. Sollte das wirklich Mulder sein? Je näher Scully kam, umso mehr bestätigte sich ihre Vermutung. Tatsächlich, es war Mulder. In diesem Moment hatte auch Mulder Scully gesehen und sprang von der Bank auf. Je näher er auf Dana zukam, umso schneller wurden seine Schritte.
Seit Monaten hatte er von diesem Moment geträumt, endlich wieder mit ihr vereint zu sein. Und nun war der Augenblick gekommen.
Als er sie erreicht hatte, nahm er Scully fest in seine Arme. <Von jetzt an werde ich dich nie mehr los lassen> meinte er in Gedanken.
Es dauerte einige Minuten, bis er Scully wieder los ließ und ihr in die Augen sah. Ihre Augen waren mit Tränen gefüllt und auch Mulder spürte, wie ihm langsam ein paar Tränen in die Augen stiegen. Vorsichtig beugte er sich zu Scully hinunter und gab ihr einen langen und innigen Kuss. Ihre Lippen waren noch genauso weich und sanft wie damals, als er sie zum ersten Mal geküsst hatte.
Um sie herum nahm das Leben weiter seinen Lauf, doch für die beiden existierte es in diesem Moment nicht mehr. Nach all der Zeit hatten sie einander endlich wieder und diesmal würde sie nichts mehr trennen.
Sie hätten sich wahrscheinlich ewig so weiter geküsst, wenn William sie nicht durch ein lautes Weinen gestört hätte.
Langsam löste sich Scully von Mulders Lippen und ihr Blick ging zu William, der immer noch unaufhörlich weinte. "Was ist denn los mein Kleiner?" fragte sie mit leiser Stimme. "Vielleicht möchte er auch ein wenig Sonne schnuppern." antwortete Mulder mit einem kecken Grinsen, nahm William aus dem Kinderwagen und wiegte ihn anschließen in seinen Armen.
Es dauerte nicht lange und William beruhigte sich und lächelte Mulder nun an. "Von diesem Augenblick habe ich schon seit Wochen geträumt." flüsterte Mulder mit Tränen unterdrückter Stimme, als er sich Scully zuwandte. "Bitte versprich mir, William und mich nie wieder zu verlassen." sagte Scully mit einer leicht traurigen Stimme. "Was auch immer passiert, ich werde euch beide nie mehr gehen lassen. Ihr seit das größte Geschenk und das gebe ich für nichts auf der Welt wieder her."
Mit William auf dem Arm und Scully an seiner rechten Seite gingen sie gemeinsam zu der Bank, auf der er vorher gesessen hatte. Scully stellte den Kinderwagen links neben die Bank und gesellte sich zu Mulder, der schon Platz genommen hatte. Vorsichtig gab Mulder ihr den kleinen William und legte anschließend seinen Arm um sie. So saßen die drei fast eine Ewigkeit zusammen ohne das jemand etwas sagte. Beide genossen es einfach, einander endlich wieder zu haben, nachdem sie so lange von einander getrennt gewesen waren. Kurz darauf wollte Scully aber endlich wissen, wo Mulder die ganze Zeit war und warum er überhaupt gehen musste. "Ich weiß wir haben uns einmal gesagt, dass wir keine Geheimnisse vor dem anderen haben und uns alles erzählen wollen, aber ich kann es dir nicht erzählen, Dana. Bitte vertrau mir. Du brauchst dir keine Sorgen mehr zu machen." versuchte Mulder sie mit sanfter Stimme zu beruhigen.
Kaum hatte er den letzten Satz beendet, als auf einmal eine Stimme hinter ihnen erklang. Mulders Eingeweide zogen sich zusammen als er diese hörte. Wie war das nur möglich? Das konnte doch nicht wahr sein, oder etwa doch? Doch ehe er sich versah, spürte er auch schon das Ende eines Revolverlaufs in seinem Nacken. "So sieht man sich wieder, Mr. Mulder." sagte die Stimme. "Tja, so gut wie Sie denken, sind Sie nun mal nicht. Sie haben doch nicht wirklich gedacht, dass Sie hier vor mir sicher sind?"
Scully wusste nicht, was in diesem Moment eigentlich los war. Was sollte das alles heißen? Hatte Fox Unrecht, waren sie immer noch in Gefahr?
Bevor sie jedoch ihre Gedanken beenden konnte, hörte sie einen lauten Knall und Millisekunden danach sackte Mulder blutend neben ihr zusammen. "NEIN, NEIN." Scully brach mit William auf ihren Armen weinend zusammen. "Nein bitte nicht. Mulder ... Fox du musst durchhalten. Du darfst jetzt nicht sterben." rief sie voller Panik. Doch sie wusste, dass jede Hilfe zu spät kommen würde. Voller Schmerz schrie sie laut. "Neiiiiiiinnnnnn." ...
So lately, been wondering
Who will be there to take my place
When I'm gone you'll need love to light the shadows on your face
If a great wave shall fall and fall upon us all
Then between the sand and stone, could you make it on your own
If I could, then I would,
I'll go wherever you will go
Way up high or down low, I'll go wherever you will go
And maybe, I'll find out
A way to make it back someday
To watch you, to guide you, through the darkest of your days
If a great wave shall fall and fall upon us all
Then I hope there's someone out there
Who can bring me back to you
If I could, then I would,
I'll go wherever you will go
Way up high or down low, I'll go wherever you will go
Run away with my heart
Run away with my hope
Run away with my love
I know now, just quite how,
My life and love may still go on
In your heart, in your mind, I'll stay with you for all of time
If I could, then I would,
I'll go wherever you will go
Way up high or down low, I'll go wherever you will go
If I could turn back time
... Die Sonne schien schon seit zehn Minuten durch das Fenster von Scullys Schlafzimmer, als Mulder durch Scullys Schreie wach wurde. "Dana ... Dana." rief er leise, während er an ihrem Arm rüttelte. "Was ... wo bin ich?" meinte sie nur, als sie ruckartig ihren Oberkörper aufrichtete. "Dana du hast schlecht geträumt." sprach er auf sie ein und nahm sie in seine Arme. "Ganz ruhig, es ist alles in Ordnung." Schluchzend hielt sich Scully so fest sie konnte an ihm fest.
"Ich habe geträumt, dass du mich verlassen hattest und nach drei Monaten bist du zurück gekommen. Wir waren in dem kleinen Park und auf einmal war da eine Stimme und anschließend ein lauter Knall und du lagst blutüberströmt neben mir." sagte sie zu Mulder, nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte. "Du brauchst keine Angst zu haben, Dana, ich werde dich und William nie verlassen. Wir sind in Sicherheit, das weißt du doch." Er legte vorsichtig seine Hände auf ihre Wangen, wischte ihr die Tränen ab und schaute ihr in die Augen. Sie strahlten so wunderschön. Langsam nährte er sich ihren Lippen und küsste sie sanft.
Hat Scully alles nur geträumt oder entspricht das geschehne der Wahrheit ?
THE TRUTH IS OUT THERE