Autor: Runy
Kontak/FEEEEEEEEEEEEDback: cs_sg1@web.de
Spoiler: Reqiuem, Dead Alive
Raiting: PG-13
Kategorie: MSR, Zukunfts-Fic,
Disclaimer: Sie gehören nicht mir, werden sie auch nicht, will sie irgendwie auch nicht...
Short-Cut: Mulder und Scully Glücklich vereint, oder etwa doch nicht? Ein dummer Fehler bringt das junge Glück zum Wanken...

 

Perfect luck or perfect misfortune?

Scully´s Apartment

Scully konnte es immer noch nicht verstehen, Mulder hatte sie verlassen. Sie hatte es vor zwei Wochen erfahren und konnte es immer noch nicht glauben. Er wahr gegangen, und hatte sie zurückgelassen. Sie und ihr Kind das in ihr heranwuchs. Scullys Mutter sah man an, das sie mit ihrer Tochter Leidetee. Scully weigerte sich zu arbeiten, ja nur ein Schritt in das Büro wagte sich nicht. Sie dachte wie jeden Tag, daran wie es war als Mulder noch dar war. Wie sie sich stritten, wie sie sich wieder versöhnten und wie der Ausrutscher in Mulders Apartment passierte. Ja, es war ein Ausrutscher, nicht mehr und nicht weniger. Mulder und sie ließen sich von ihrem Gefühl der Einsamkeit leiten. Dann hatte er ihr an dem Abend gebeichtet das er sie liebte und das war zuviel. Sie hatte keine solchen Gefühle für Mulder, jedenfalls glaubte sie das. Also ließ sie einen völlig verwirrten Mulder alleine auf seinem Bett sitzen und ging.

Als Scully nächsten Tag ins Büro kam sprachen beide Parteien nicht darüber was am Vorabend passiert war, vielleicht aus Angst? Vielleicht aus Respekt? Keiner der beiden wusste es so genau.

2 Wochen später...

Scully hatte noch etwas in der FBI Zentrale zu erledigen. Also ging sie hinauf zu Skinner´s Büro, nickte Kimberly zu und betrat den Raum.

"Agent Scully, schön sie wieder zusehen, wir war der Urlaub?"

"Danke Sir, sehr erholsam."

"Agent Scully, ich.."

"Sir, dürfte ich bitte anfangen?"

Skinner gab ihr mit einem Nicken bescheid das er ihr zuhörte.

"Ich weiß, das sie gerade meine Kündigung ansprechen wollten. Sir, die Sache ist die: Mich hält einfach nichts mehr im FBI, bevor Mulder verschwand hatte ich einen guten Partner, mit dem ich die Fälle professionell und gut bearbeiten konnte. Aber jetzt da Agent Mulder verschwunden ist, und das FBI nach ihm sucht, kann ich nicht einfach einen neuen Partner zugeteilt bekommen und weiter Arbeiten."

Skinner konnte nichts tun als ihr in ihrem weiteren Leben Glück zu wünschen. Er selbst Leidetee etwas daran das er gleich 2 seiner besten Agenten verlor. Aber da musste er nun mal durch.

Scully dachte auf der Fahrt zum Arzt über Mulder nach. Er würde alles tun um sie wiederzufinden, warum sollte sie also genau das Gegenteil machen, einfach dasitzen und warten das er irgendwann vor ihrer Tür stand, war keine Lösung. Und außerdem trug sie sein Kind unter dem Herzen. Und sie wollte das, das Kind seinen Vater wenigstens kennen lernte.

Arzt Praxis...

"Mit ihrem Kind ist alles in Ordnung Miss Scully, sie können jetzt gehen."

Scully nickte der Ärztin zu und ging zum Warteraum um ihre Jacke zuholen.

Als sie zuhause war, sah sie sich zum ersten mal im Spiegel an. Man konnte jetzt noch nichts sehen, aber das würde sich bald ändern. Und ihrer Mutter musste sie es auch noch irgendwie sagen.

>> Zum glück hast du mich heute zum Essen Eingeladen. Tja Mom, du wirst Augen machen bei der Neuigkeit...<<

Mrs Scully´s Haus

Mrs Scully räumte die Teller in die Küche und setzte sich wieder zu ihrer Tochter. Diese schaute Gedanken versunken zu der Vitrine in der Ecke.

"Schatz du siehst nachdenklich aus, ist es wegen Fox? Machst du dir über ihn Gedanken?"

"Nein und Ja... ach ich weiß es nicht, mir geht im Moment so viel durch den Kopf. Ob die Entscheidung richtig ist, allein das FBI Mulder suchen zu lassen. Ob ich ihm jemals wieder unter die Augen treten kann..."

"Wieso denn nicht? Dana, Schatz, was ist vorgefallen was du mir nicht gesagt hast? Du weißt du kannst mit mir über alles reden..."

"Ich weiß Mum..."

"Also?"

"Wir haben Miteinander geschlafen und er hat mir gestanden das er mich Liebt, aber ich Liebe ihn nicht, das war alles nur ein Ausrutscher. Wir haben uns von dem Gefühl der Einsamkeit leiten lassen. Und nun bin ich Schwanger und er ist nicht da...Ich fühle mich deswegen irgendwie nicht wohl...", es sprudelte nur so aus Scully hinaus.

"Oh mein Gott, Dana!"

Mrs Scully umarmte ihre Tochter. Scully konnte ihre Tränen nicht zurückhalten. Sie musste zugeben das da doch mehr war als sie zuerst angenommen hatte. Sie liebte Mulder, aber es war wohl zu spät es ihm zu sagen. Scully beschloss bei ihrer Mutter zu übernachten. Sie wusste das sie nicht wirklich Schlafen konnte, sie würde viel zu sehr mit nachdenken beschäftigt sein.

 

 

~~~*Doch wenn nur die Liebe zäaehlt,

werde ich den selben Weg noch einmal fuer dich gehen.

Wenn nur die Liebe zäaehlt,

dann ist mir kein Preis zu hoch, um dich zu sehen*~~~

 

 

 

(16 Wochen Später)Abgehlegende Landstraße

Mulder spürte seinen Körper kaum, als er aufwachte. Er sah sich um und erfuhr das er auf Gras in einem Graben lag. Es vergingen einige Minuten bis er aufstehen konnte. Er sah an sich hinunter und bemerkte das er alte Klamotten trug, jedenfalls waren es nicht seine.

>> Oh man, habe ich Kopfschmerzen, und wo zum Teufel bin ich?!<<

Mulder kletterte aus dem Graben und fand sich an einer Straße wieder. Er ging Richtung Süden, und sah in der Ferne einige Lichter die auf einen Stadt hinwiesen.

 

WASHINGTON MEMORIAL HOSPITAL, 2 Std. Später…

Zwei Agent´s kamen um die Ecke und fragten eine Krankenschwester nach dem Zimmer von Agent Mulder. Einer der beiden Agent´s rief Skinner an, sie hätten Mulder gefunden. Dieser machte sich sofort auf dem Weg.

Als Skinner ankam hatte er mit dem Schlimmsten gerechnet.

"Agent Mulder, wie geht es ihnen?"

"Soweit ganz gut, ich habe nur extreme Kopfschmerzen. Wo ist Scully?"

"Ich konnte sie bis jetzt nicht erreichen, weder auf ihrem Handy, noch zu Hause. Sie scheint umgezogen zu sein, den die Nummer gibt es nicht mehr."

"Sir, wie lange war ich weg?"

"Es waren ganze 5 Monate, Mulder."

"Wa-? Oh mein Gott. Wieso ist Scully umgezogen? Arbeitet sie nicht mehr fürs FBI?"

"Nein, nach ihrem Verschwinden hatte sie es nicht mehr ausgehalten. Am besten sie ruhen sich jetzt aus, und ich werde Versuchen Scully zu erreichen."

"Ist gut."

Skinner verließ das Zimmer wieder und ging zu seinem Auto. Er hatte nicht gerade große Hoffnungen Scully zu erreichen, wie denn auch?

Mrs Scully´s Haus

Scully hatte beschlossen bei ihrer Mutter zu wohnen. Jedenfalls so lange bis das Kind in ein Kindergarten gehen konnte. Sie saß, wie fast jeden Abend, mit ihrer Mutter auf der Couch und redeten über Gott und die Welt.

"Und wird es ein Junge oder ein Mädchen?"

"Mom, du wirst es noch früh genug erfahren. Und jetzt frag nicht andauernd."

"Mich interessiert es nun mal."

Beide schwiegen eine Weile bis das Telefon klingelte und Mrs. Scully ran ging.

"Dana, Schatz es ist für dich."

"Scully?"

"Agent Scully, hier ist Skinner."

"Sir, was ist los?"

"Ich weiß nicht wie ich es ihnen erklären soll aber...hm, wir haben Mulder gefunden. Er liegt im Washington Memorial Hospital."

"Ich bin sofort da."

Scully drehte sich wie in Trance Richtung Haustür.

"Schatz, was war denn?"

"Sie haben Mulder gefunden, ich werde ins Krankenhaus fahren."

Und schon war Scully aus dem Haus.

WASHINGTON MEMORIAL HOSPITAL

Mulder wachte durch eine Sanfte Berührung an seiner Wange auf. Als er sah wodurch ausgelöst, lächelte er.

"Oh mein Gott, Mulder. Ich habe dich so vermisst. Ich... du...", weiter kam Scully nicht, denn sie konnte ihre Freuden Tränen nicht mehr zurückhalten. Am liebsten wollte sie Mulder alles sofort erzählen.

"Shhh, Scully, nicht weinen. Ich bin ja wieder da, und so schnell wirst du mich nicht wieder los. Besonders nicht nach der Nacht."

Scully legte ihren Kopf auf Mulders Brust, und schlief mit ihm ein. Der Tag war wohl doch etwas anstrengender gewesen.

 

 

Mulder wachte als erstes auf und streichelte über Scullys Haare. Auch sie wachte langsam auf. Es war zeit Mulder von der guten und schönen Neuigkeit zu berichten.

"Morgen Darling. Und gut geschlafen?"

"Morgen, ja sehr gut sogar. Ich muss dir eine menge erzählen."

"Na dann, fang mal an."

"Als ich damals aus deiner Wohnung geflüchtet bin, da...", Scully erzählte alles was sie empfunden hat als sie die Nachricht herhalten hatte, das er verschwunden war. Das sie ihn auch Liebte, und eben das sie Schwanger war.

"Wie? Aber, ich dachte du... Da- Das ist wirklich passiert? Un- Und du bist sicher das ich der Vater bin? Ich meine was wir alles schon erlebt haben, da ..."

"Ja Mulder du bist der Vater, das Baby ist 100% Menschlich, und du warst der einzige Mann mit dem ich in den letzten 6 Monaten Sexuellen Kontakt hatte."

Mulder freute sich über diese Nachricht so sehr, das er gegen den Ärztlichen rat sich selbst aus dem Krankenhaus entließ.

 

 

1 Jahr später

Scully war mit William auf einem erholungs- Urlaub. Mulder hatte also 1 Woche das Haus für sich alleine. Es hatte sich vieles zwischen ihn geändert. Endlich hatte Mulder jemanden gefunden der ihm nicht wiedersprach wenn er seine Theorien zu Hause erzählte, William. Er arbeitete immer noch an den X-Akten. Alles hatte sich seiner Meinung nach zum Positiven verändert.

Er wollte heute was trinken gehen, in der neuen Bar, an der Blackstreet.

Rick Bar

Mulder hatte sich auf den letzten Hocker gesetzt und ein Bier bestellt. Na ja jetzt hatte er schon einigen Intus und er bemerkte auch kaum, als sich eine Frau neben ihn setzte. Sie bestellte das gleiche wie er, also Bier. Nach ein paar weiteren Runden, kamen sie sich auch näher. So nahe das, das was er eigentlich nicht wollt, geschah. Er betrog Scully...

Hotel an der Blackstreet, nächster Morgen.

Mulder spürte ein Gewicht auf seinem Arm. Als er die Augen öffnete war ihm von einem Augenblick zum anderen schlecht geworden. Er sah wie die völlig Fremde Frau ihren Kopf auf seinen Linken Arm rollte. Er hatte Scully betrogen. Er stand blitzschnell auf und zog sich seine Kleidung an.

"Hey, ganz Ruhig", hörte er eine Frauenstimme hinter sich sagen. Mulder konnte nicht antworten. Er beachtete sich gar nicht weiter sondern ging grade aus zur Tür. Wie konnte er Scully das nur antun? Er hatte doch alles was er sich wünschte, warum musste er das jetzt alles Kaputt machen?! Er wusste auf diese Fragen einfach keine Antwort, er wusste nur eins, so schnell wie möglich nach Hause.

 

 

~*Unterwegs auf der Straße, die dich nach Morgen fuehrt....

Im Rueckspiegel siehst du all die Jahre hinter dir. Keine Zeit, großsß zu bereuen;

niemand gibt dir was zurueck. Dreh dich nicht zu lange um, –

es ist dafuer zu Späaet.*~

 

 

 

 

Mulder u. Scully´s Haus

Nachdem er ankam, ging er direkt auf die Dusche zu. In 4 tagen würden Scully und William wieder da sein, und er hatte keinen Plan wie er es Scully sagen sollte. Das er ihr es sagen wird, stand fest. Er wusste auch das er das Vertrauen zerstört hatte, und das nur weil er zu viel Getrunken hatte. Er konnte sich dafür selbst in den Arsch treten.

Washington Flughafen

Scully konnte es kaum erwarten Mulder endlich wieder zu sehen, und William wohl auch nicht, denn der sagte wieder und wieder das selbe Wort, Nämlich "Daddy".

Als Mulder die beiden sah kam er auf sie zu, nahm Scully die Reisetasche ab und Küsste sie innig.

"Gott ich habe dich so vermisst Mulder."

"Ich auch."

Als alle drei sicher zu Hause ankamen, sagte William das erste mal in Mulder´s Anwesenheit "Daddy" und das hatte ihn Unhalts gefreut. Scully legte William Schlafen da es bereits 19 Uhr war. Eigentlich wollte sie auch ins bett gehen, aber Mulder wollte unbedingt mit ihr reden.

"Also Mulder sag an, was ist los?"

"Scully, ich muss dir was beichten, aber erst muss ich dir sagen, das ich an den Abend zu viel Getrunken hatte...", Mulder erzählte alles, er konnte richtig sehen das er Scully damit zutiefst verletzt hatte. Als er geendet hatte stieg in Scully ungebremste Wut auf.

"Verschwinde du gemeiner Bastard, ich will dich nie wieder sehen!"

"Scully bitte, du musst mir glauben!"

"Woher soll ich denn wissen ob sie die einzige war?!"

"Scully, ich..."

"Nichts, Scully ich, du verschwindest auf der Stelle aus meinem Haus! Ich dachte du wärst der Typ Mann dem man Vertrauen kann. Aber dem ist ja nicht so, also hatte ich damit wohl auch recht."

"Scully, bitte..."

Mulder wusste das es aus war. Er ging zu seinem Auto und fuhr ziellos durch die Gegend.

Er versuchte immer wieder mit Scully zu reden, aber sie machte ihm klar, das sie nichts mehr mit ihm zutun haben will. Mulder beschuldigte Scully, das sie ihm sein Kind vorenthielt, aber auch das brachte nichts, er sah sie und William gar nicht mehr. Er hatte es vermasselt, egal was er sagen oder tun würde, es würde es noch schlimmer machen. Die Tage kamen und gingen, er sah die beiden nicht mehr wieder.

1 weiters Jahr später

Mulder wohnte wieder in seiner Alten Wohnung und Arbeitete wie gewohnt Hart. Das war die einzige Lösung die er sich im Fall Scully geschaffen hatte. Ursprünglich wollte er vor Gericht gehen wegen dem Sorgerecht von William, aber das konnte er Scully nun wirklich nicht antun. Er hoffte immer noch sie eines Tages überreden zu können, William vielleicht für ein paar Stunden zu sehn, schließlich war es ja auch sein Sohn. Er hatte es Aufgegeben bei ihr jeden Tag vorbeizufahren um mit ihr zu reden. Er überließ ihr die Sache, obwohl er sich fragte ob das eine gute Idee war. Er hatte seit dem One Night Stand auch keine andere Frau gehabt, er hang einfach viel zu sehr an Scully. Er versuchte es doch noch ein letztes mal.

"Scully, ich bin es Mulder, bitte mach die Tür auf. Ich weiß das du da bist."

"Einen Teufel werde ich tun Mulder, verschwinde!"

"Bitte Scully, William ist auch mein Sohn, und denkst du nicht das er auch einen Vater braucht?!"

"Ja er braucht einen Vater, aber keinen der mit jeder Frau ins Bett steigt!"

"Scully, sie war die einzige, und verdammt ich Liebe dich und William immer noch von ganzen Herzen. Bitte lass uns darüber noch mal Reden. Bitte...Bitte"

Scully öffnete die Tür langsam. Mulder sah das sie William auf den Arm hielt, der fröhlich seine Arme ausstreckte, zum Anzeichen das er zu seinem Vater wollte.

"Na kleiner Mann, wie geht es uns denn so?", Mulder bekam nur ein Gurgeln als antwort. Während dessen gingen sie auf die Couch zu.

"Ich hoffe du denkst nicht, nur weil William froh ist dich zu sehen das wir jetzt wieder Happy Familie spielen!"

"Nein, aber wir sollten Reden bezüglich William." Dieser gähnte, und Scully beschloss ihn in sein Bettchen zu legen. Als sie zurück kam hatte Mulder es sich bereits auf der Couch gemütlich gemacht.

"Scully, du weißt das es stimmt, das ich dich und William über alles Liebe, ich weiß das ich einen Riesen Fehler begannen habe der nicht zu verzeihen ist. Ich weiß auch das ich das größte Arschloch auf Erden bin.. aber ich bitte dich gib mir- uns noch eine zweite Chance."

"Ich weiß nicht so recht ob mich das überzeugt Mulder." Scully hatte sich inzwischen neben ihn gesetzt. Und sie wusste wirklich nicht ob sie diese einfachen Worte überzeugten. Plötzlich ergriff Mulder die Chance, obwohl er wusste das es auch sein Todesurteil sein konnte, Scully zu Küssen. Nach einigen Schrecksekunden erwiderte Scully den Kuss. Sie wollte es wissen. Nach dem ersten, etwas scheuen Kuss sahen sie beide tief in die Augen.

"Schlaf mit mir."

"Äh, bist du dir sicher das du das willst Scully, ich meine wir...", Scully unterbrach Mulder in dem sie ihn Küsste.

Nächster Morgen

Scully wurde durch ein leises Weinen wach. William war munter und brauchte etwas Aufmerksamkeit. Mulder war sofort zur stelle und wiegte William. Scully schmiegte sich von hinten an Mulder, und gab William eine Kuss auf die Stirn.

"Ist er nicht süß, unser kleiner Schützling?"

"Tja, ganz wie der Daddy, nicht war?"

"Und die Momy sowie so. Ich liebe dich..."

"Ich weiß..."

Beide fielen in einen unendlich langen Kuss.

~ENDE~ (Fortsetzung folgt...vielleicht... *g*...)

 

 

~*Eine schoene Zukunft liegt vor uns – sie lacht jedem ins Gesicht,

verspricht uns allen eine Chance,

auch wenn es heut noch grau aussieht.

Der Weg nach Morgen wird nicht einfach,

das muss jeder von uns verstehen.

Denn nur wer in der Hoelle war, kann den Himmel wirklich sehen.

Ihr muesst das Boese kennen lernen,

um zu wissen was gut ist.*~~