Disclaimer: Die meisten hier verwendeten Personen gehören Fox und 1013 Productions. Diese Geschichte möchte das Copyright nicht verletzen.

Ok, ich weiß, daß hier ist eine absolut bescheuerte Geschichte, hat auch nicht viel mit Akte X zu tun abgesehen von manchen Personen... Alleine der Titel ist schon blöde. Aber was solls. Mir fiel das irgendwann einfach mal ein und ich habe es einfach aufgeschrieben... Ich hoffe, es gefällt trotzdem irgendwem dort draußen! Kritiken ( oder auch Lob :) )bitte an SFrahm500@aol.com


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Short-Cut:
Svenja
MSR in einer anderen Zeit
PG
ich sagte "andere" Zeit
Der Königssohn Fox vom Hause Mulder liebt Dana vom Herzogtum Scully. Doch des Königshauses grösster Feind, Alex von Krycek ist ihnen bereits auf der Spur...



Liebe bis in den Tod


"Ja, ich will!"
"Nun dürfen Sie Ihre Braut küssen."
Etwas abwesend küßte Fox der Königsfamilie Mulder seine frisch angetraute Frau Phoebe aus dem Kurfürstentum Green. Die Gäste klatschten. Unter ihnen auch die Kellnerin und Bedienstete des Königshauses. Sie war nicht sehr begeistert davon. Sie hatte auch mal Geld gehabt, um sich eine solch prachtvolle Hochzeit leisten zu können. Dana vom Herzogtum Scully hatte ihren Vater, ihre Schwester und ihre Mutter verloren. Von ihren beiden Brüder hörte sie nichts mehr. Und sie hatte keinen besseren Job gefunden, außer den bei der Königsfamilie. Ihr Traumjob wäre allerdins gewesen, zur Polizei zu gehen oder Ärztin werden. Irgendeinen fremden Mann des Geldes wegen heiraten wollte sie auch nicht.
Vor kurzer Zeit war ihr Haus mit allem Hab und Gut abgebrannt. Dabei war auch ihre Mutter ums Leben gekommen. Nun mußte sie sich alleine durchschlagen. Sie wußte gar nicht, warum sie eine solche Abneigung gegen Phoebe emfand, sie hatte nichts getan außer den jungen Prinzen zu heiraten, was alle sonstigen Leute des Landes hocherfreute. Wenn die wüßten. Ihre Abneigung Phoebe von Green gegenüber basierte warscheinlich darauf, daß sie eine Affäre mit dem Prinzen hatte. Doch was hieß Affäre, sie liebten sich aus tiefstem Herzen!
Fox stolzierte mit Phoebe an seiner Seite durch die Menge klatschender, teilweise weinender Leute. Er hatte ein künstliches Lächeln aufgesetzt und suchte verzweifelt umherschauend in der Menge nach Dana. Von allen Seiten her kamen Hände von gratulierenden Leuten, die er wohl oder übel schütteln mußte. Er war überhaupt nicht glücklich mit dieser Frau. Er liebte sie nicht. Außerdem stand schon seit seinem 5. Geburstag fest, daß es sie heiraten sollte. Er wollte aus Liebe heiraten und nicht, weil seine Eltern es so für angemessen hielten.
Sie betraten das königliche Schloß. Phoebe und Fox strebten den Speisesaal an. Nun kamen nur noch geladene Gäste herein. Und es wurde etwas leerer. Dana kellnerte mit einer fast unsichtbaren Trände in ihrem Augenwinkel wie gewohnt alle möglichen Dinge auf. Einen riesigen Braten, Gemüse...
Als Fox' Mutter ihr sagte, daß sie nach oben gehen könne und gerufen werden würde, wenn das Essen beendet war, stürzte sie halsüberkopf nach oben in ihr Schlafgemach. Sie warf sich auf ihr einigermaßen weiches Bett und weinte los.
Wenig später klopfte es an der Tür. Sie versuchte erstmal sich zu beruhigen und den verheulten Klang aus ihrer Stimme zu vertreiben.
"Wer ist da?" fragte sie schließlich, als sie meinte, ihre Stimme würde einigermaßen normal klingen.
"Darf ich reinkommen?" fragte eine vertraute Stimme.
"Komm nur Fox" sie setzte sich auf. Er trat ein.
"Aber mußt du nicht unten bei deinen Gästen sein?"
"Ich habe gesagt, daß es mir nicht so gut ginge und Phoebe habe ich auch abwimmeln können, mich zu begleiten."
"Und, wie fühlst du dich so mit dieser, mit dieser..." sie fiel in seine Arme. Er strich sanft über ihr rötliches Haar.
"Ich fühle mich überhaupt nicht wohl, und das weißt du. Doch was ist mit dir?"
"Was soll schon sein?! Liebst du sie?"
"Natürlich nicht. Ich liebe nur dich. Ich weiß, diese Hochzeit hätte niemals passieren dürfen, doch nun habe ich Nachricht von meinem Freund in der neuen Welt bekommen. Wie lange doch so eine Nachricht von dort bis ans andere Ende von Canada braucht. Er hat etwas für uns gefunden. Wir können schon morgen Nacht aufbrechen." Wie gerne würde er seinen Titel ablegen und mit Dana irgendwo zusammenleben, wo niemand ihn mit "Prinz" oder "junger König" anredete. Am liebsten würde er Polizist werden. Das war schon immer sein Traum gewesen. Genau wie Dana. Sie würden ein prima Team abgeben. Doch es stand auch schon seit seiner Geburt fest, daß er Nachfolger seines Vaters werden würde, zumal er der einzige Sohn war, den er hatte. Seine Schwester war vor vielen Jahren durch mysteriöse Zustände verschwunden. Wenn er also seinem Traumberuf nachgehen wollte, so mußte er wohl oder übel woanders hingehen und durfte keine Hilfe mehr von seinen Eltern erwarten. Doch dies wollte er in Kauf nehmen.
"Aber man wird dich erkennen" sprach sie laut ihren ersten Gedanken aus. Sie blickte ihm in die Augen.
"Na und! Wenn meine Elter es erfahren, wird es schon zu spät sein und in der neuen Welt werden sie uns nichts mehr anhaben können."
"Ach Fox. Werden wir in einem schönen Haus leben?"
"Das schönste Haus der Welt. Und wir werden die süßesten Kinder der Welt haben..." sie lächelte doch immernoch unter Tränen.
"Ich muß jetzt gehen." Er stand auf, gab ihr einen zärtlichen Kuß und bewegte sich in Richtung Tür.
"Fox?!" fragte sie. Er drehte sich um. "Ich liebe dich" Er verließ das Zimmer mit den Worten "Ich dich auch Dana" Bisher hatten beide immer Glück gehabt, daß sie nicht dabei erwischt worden sind, aus dem Zimmer vom anderen zu kommen. Doch wer weiß, wie lange das noch gut gehen würde... Nun hatten sie beschlossen, auszuwandern in die neue Welt. Sie würden sich ein wenig Gold und zwei Pferde mitnehmen. Ein Freund, dem Fox das Leben gerettet hatte und ihm nun noch etwas schuldig war, hatte in der neuen Welt ein Haus für sie organisiert. Das größte Problem war nur, unbemerkt von seinen Eltern und seinen Wachen das Schloß und das Land zu verlassen. Nicht jeder wußte, wie der Prinz aussah, doch viel zu viele. Und es würde viel zu schnell an das Ohr von Fox' Eltern gelangen, wo er sich aufhalten würde. Doch Fox und Dana hatten sich vorgenommen, zwei Nächte und einen Tag durchzureiten bis sie Rast machen oder über die Grenze sein würden, was aber wohl erheblich länger dauern würde...
5 Minuten, nachdem Fox in seinen Gemächern ankam, folgte auch schon Phoebe und legte sich zu Fox ins Bett, der sich schlafend stellte. Sie gab ihm ein Küßchen auf die Stirn und kuschelte sich an ihn.
Als würde er sich im Schlaf drehen wand er sich aus ihrem Arm. Dann schlief er ein. Phoebe vernahm das gleichmäßige atmen ihres geliebten Mannes und schlief nach einer kurzen Zeit auch ein.
Eine Erschütterung. Fox wachte auf, und auch Phoebe schien schon auf zu sein. Ein Knall. Was war das?
"Sie bombadieren uns!" rief Phoebe. Angst stand in ihrer Stimme und ihrem Gesicht.
Fox sprang aus dem Bett, zog sich hastig ein paar Gewänder über und sprintete mit den Worten "Bleib du hier. Pass auf dich auf" aus der Tür. Als sie hinter ihm ins Schloß fiel flüsterte
Phoebe auf der anderen Seite von ihr "Du auch Fox." Doch warum hatte man sie nicht schon geweckt und gewarnt? Er war doch der Prinz, der Trohnfolger. Und sie nun die Trohnfolgerin. Was, wenn einer von beiden sterben würde?!
Vor der Tür traf Fox Dana zusammengekauert in einer Ecke. Alles war leer. Alle Männer aus dem Schloß waren draußen um zu kämpfen. Nur ein paar Bedienstete rannten noch ängstlich durcheinander.
Fox stürzte auf Dana zu "Was ist passiert?" Sie blutete aus einer Wunde am Oberschenkel.
"Sie haben mein Gemach zerstört und mich hat ein Stück der Wand getroffen."
Eine große Erschütterung ließ beide zusammenfahren. Tränen standen in Danas Augen und sie stand auf um sich an ihn zu klammern.
"Wir werden versuchen, schon heute in diesem Getunmmel zu fliehen." Er schloß sie in seine Arme.
"Aber wir werden sterben, wenn wir da raus gehen."
"Lieber sterbe ich, als ewig mit Phoebe zu leben." Sagte er schroff und blickte ihr dabei tief in die Augen.
Er flüsterte ihr etwas zu und rannte die Treppe hinunter und aus dem Tor hinaus ins
Schlachtfeld. Überall lagen schon tote und noch leicht zuckende Körper herum. Ein grausamer
Anblick bot sich ihm.
Er bückte sich, hob eines der Gewehre auf und sprintete zur Burgmauer um den besten Fluchtweg zu erkundschaften. Sein Stiefvater stand auch an der Mauer und schoß immer wieder. Und bei fast jedem Schuß konnte man jemanden Fallen sehen. Sein richtiger Vater war vor nicht all zu lager Zeit erschossen worden. Sein Stiefvater hatte stets eine Zigarette im Mund und eine gute Schußtechnik. Überall waren schreiende Leute oder Schüsse zu hören.
Hastig überflog er die Landschaft und schoß hin und wieder, damit es nicht auffiel, daß er nur die Landschaft betrachte und einen Fluchtplan schmieden wollte.
Dort, an der Ecke stand kein Gegner. Sie könnten durch den Seiteneingang heraus, hätten ein kleines Stück offenes Feld und müssten dann nur noch laufen.
Nach einem kurzen Moment des zögerns drehte er sich um und rannte zurück ins Schloß um Dana zu hohlen. Sie saß im Speisesaal, dem sichersten Raum zur Zeit, da er abgewand von der Hauptangriffsseite nicht soviele Schüsse abbekommen konnte.
Er griff vor allen anderen Bediensteten ihre Hand und stürmte mit ihr aus dem Raum. Dort aus dem Schloßtor und zum Pferdestall. Alle Pferde rannten wild durcheinander. Sie waren wahnsinnig verängstigt von den Schüssen und schreien.
"Du weißt, daß ich nicht gut reiten kann!" Sie blickte ihn durch ihre verweinten Augen an. Fox strich über ihre blassen Wangen.
"Du wirst es müssen... Am meisten Halt wirst du haben, wenn du nicht im Frauen, sondern im Männersattel reitest." sagte er bedrückt. Was wäre, wenn seine Dana getroffen werden würde? Er würde warscheinlich auch nicht mehr leben wollen. Ohne seine Dana schien ihm die Vorstellung vom Leben sinnlos. Aber was wenn... Er wollte es sich lieber nicht ausmalen. Die Gegner waren sowieso in der Überzahl und drohten schon ins Schloß zu kommen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie die Burg eingenommen hatten. "Mit einem Bein auf jeder Seite?!" unterbrach dana seinen
Gedankengang. "Ja..." Er blickte sie etwas verständnislos an.
Kurze Zeit später hatten sich beide auf ein Pferd geschwungen und ihm vorher Scheuklappen an den Zaum gemacht, den sie aus welchem Grund auch immer, vorher schon auf hatten.
Dann galloppierten sie über den Hof zu dem kleinen Seiteneingang. Immer wieder fielen Schüsse. Eine unendliche Zahl von Schüssen. Fox dachte einen Augenblick an seine Mutter. Erinnerte sich aber schweren Herzens daran, daß er sie bereits tot vor der Schloßtür hatte liegen sehen. Er weinte fast unmerklich als er Dana und sich das kleine Tor öffnete.
Dana hatte ebenfalls Tränen in den Augen, aber sichtbarer als Fox. Sie schniefte schon die ganze Zeit.
Nun wurde es ernst. Fox stieg wieder auf sein Pferd. Da Dana keine so gute Reiterin war, hatte er beide Pferde in einem geringen Abstand aneinander gebunden. Noch hatten sie schützende Sträucher neben sich. Doch gleich würden die hundert Meter ohne kommen. Was, wenn Fox getroffen wird, dachte sie. Was wenn ich getroffen werde... Sie versuchte, diese schrecklichen Gedanken zu vertreiben.
Ein paar Meter vor Ende der Sträucher hielt Fox die Pferde an. "Ich möchte, daß du mir etwas versprichst Dana!" Sie blickte ihn an. "Alles Fox!" sagte sie mit ängstlich zitternder Stimme. Fox konnte sich nicht entsinnen, sie jemals so gesehen zu haben. Er wollte sie auch nicht so sehen. Vollkommen am Ende und blutverschmiert am Bein. Allerdings hatte eine der Bediensteten sie schon notdürftig verbunden.
"Wenn ich getroffen werde, wenn ich sterbe, dann reite so schnell du kannst. Reite weiter, egal was kommt. Rette dich, laß mich dort liegen, wo ich gestorben bin. Ich möchte, daß du mir versprichst... zu überleben!" Er blickte sie fest an.
"Ich könnte dich niemals liegen lassen!"
"Dana bitte!" er blickte sie flehend an.
"Man soll nichts versprechen, was man nicht halten kann", sagte sie mit zitternder Stimme.
"Versprich es!" seine Stimme klang bittend, aber auch hart.
"Ich verspreche es Fox!" sagte sie nach einem kurzen zögern. Er zog sie zu sich heran und gab ihr einen Kuß. "Wir müssen los" seine Stimme klang genauso ängstlich wie Danas.
Er trieb die beiden Pferde an und sie kamen ins offene Gelände. Ängstlich begann Dana zu
schreien, als eine Kugel dicht neben ihrem Kopf vorbeiflog. Fox stand der Angstschweiß auf der Stirn, doch er ritt weiter. Würde er jetzt stehenbleiben... Die Pferde rannten, von Fox und den Geräuschen um sie herum getrieben.
"Ahh!" Dana hielt sich den Arm.
"Dana!" schrie Fox.
"Fox, es tut so weh!" beide mußten schreien, daß der Andere ihn verstand.
"Du wirst durchalten Dana. Du wirst leben! Es ist nur dein Arm!" Dana verzerrte das Gesicht und versuchte, sich mit einem Arm so gut wie möglich im Sattel zu halten.
Sie hatten die schützenden Bäume und Sträucher schon fast erreicht. Nun war es Fox, der von einer Kugel getroffen wurde. Ein blutiger Querschläger, der eine tödliche Wunde mit sich zog. Beide schrien auf. Dana aus Schreck und Schmerz, seinen Geliebten so zu sehen und Fox aus Schmerz und Angst vor dem Tod, der ihm plötzlich greifbar nahe erschien als der Schmerz seinen ganzen Körper erfasste.
Etwas wackelig erreichten beide gerade noch die ersten Gebüsche, wo Fox aus dem Sattel glitt und hart auf den Boden aufschlug. Dana versuchte, die Pferde zum stehen zu bringen, Fox wurde ein Stück hinter ihnen hergezogen, sein linker Fuß hatte sich in einem der Steigbügel verharkt. Nach einem verzweifelten Kampf gegen die Schmerzen und... den Tod kamen die Pferde zum stehen und Fox fühlte, daß Dana ihm versuchte, die Blutung an seiner Stirn zu stoppen. Als in der Nähe ein Schuß fiel, ging Dana zu boden und landete auf Fox's Brust. Die Pferde rannten verängstigt fort.
Jemand hatte Dana wieder getroffen. Ein Stück unter ihrer ersten Schußwunde. Sie hielt sich den Arm. Als sie aufblickte, sah sie in den Lauf eines Gewehres.
"Lebe! Lebe für mich!" flüsterte Fox kaum hörbar "ich liebe dich".
Dana stand auf. Der Mann, der vor ihr stand hatte einen kalten Ausdruck auf dem Gesicht. Dana meinte, ihn schon einmal gesehen zu haben... Einer der größten Feinde des Königs... Alex von Krycek... Schoß es ihr durch den Kopf... Dana schaute ihn schwer atmend an. Sie überlegte, was sie tun könnte. Rennen? Dann würde er sie erwischen. Ich muß leben, für Fox, ich muß leben! Sie handelte eine Sekunde später und drückte blitzschnell das Gewehr zur Seite und ein Schuß flog durch die Luft. Er traf aber nicht das Ziel, welches der Führer dieser Waffe beabsichtigt hatte. Er schlug in einen nahen Baum.
Überrascht von dieser plötzlichen Reaktion wurde der Mann von Danas Faust getroffen. Doch er kam schnell wieder zur Besinnung, hielt ihren Arm fest, zielte mit dem Gewehr aus nächster Nähe auf sie. Ein ohrenbeteubender Schuß zerriß die Luft.
Der Schmerz schien sie zerschmettern zu wollen als die Kugel Danas Brust durchschlug. Sie ging zu Boden und landete auf dem noch leicht atmenden Fox. Einen Moment lang sah sie ihre glücklichen Stunden mit Fox vor Augen. Als wären sie noch nicht vorbei.
Der Mann verschwand wieder ins Schlachtgemetzel.
Dana zog sich von Fox' viel zu schnell auf und abhebender Brust zu seinem Kopf hoch und
flüsterte ihm zu "Ich habe mein Versprechen nicht halten können..." Stille. Und als Fox die Augen zufielen und sie nie wieder hören könnte sagte sie noch unter Tränen und kaum hörbar "Es tut mir leid" Sie hauchte ihm einen Kuß auf die Lippen. In dieser Position, ihre Lippen aufeinander, hohlte der Tod auch sie in das ewige Reich der Finsternis.

Ende
by Svenja Frahm -