ACHTUNG! Auf Grund unzumutbarer Lachanfälle, die diese Geschichte mit Sicherheit auszulösen vermag, haben Isa und DAS Yasi beschlossen, die Kurzbeschreibung dieses mal für Wod zu übernehmen.

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Anmerkung Yasi:


Anmerkung Isa:
And the Oscar goes to...
DAS Wod
Marion.Death@t-online.de
Zu Davids Glück - oder besser zu Teas Glück, gehören die hier genannten Personen NICHT Wod, denn das würde dann vielleicht mit Wod im Gefängnis enden...
Humor und so was von gOil, das man das gar nicht erklären kann!
Eigentlich hätte Wod sich dafür eine neue Kategorie verdient
Ach ja, und David P.O.V.
G-6, wegen vermutlicher Schädigung der Lachmuskeln und Verpufferung von Gehirnzellen *gg*
Ein Interview von David, dass sehr viel Verwirrung auslöste, eine übersetzte Version von diesem, dass dank Isa im Forum steht und Wods Hassliebe (wobei Liebe???? Nee oder?) zu Davids Ehefrau.
Ein Film mit 30 Oskars ist doch einen Oskar wert....
In zwei Jahren sitzt David bei der Oscar-Verleihung und erinnert sich daran, wie es dazu kam…Warnung: Das hier ist absoluter Schwachsinn! Es ist sogar noch dämlicher als The Mystery of New Orleans…*rofl*
Ich kann nicht mehr!! *nochimmerambodenliege* Wod is einfach herrlich und einmalig!!! SOWAS hat der Welt noch gefehlt!!!! Das die X-Akten schreiben kann, wissen wir ja bereits aber DAS hier ist einfach nur genial!!!
Téa schreibt man mit Strich über dem e.. *lol* Nein, das war jetzt nicht meine Anmerkung! *lol* Also erst mal.. AAAH! Ich kann nicht mehr.. mein armes Bäuchlein! *totgelolthab* Marion, herrliche Story!!!! Ich muss im ERNST sagen, dass ich die Story ernstlich für nicht ganz ERNST nehmen würde, wenn ich jetzt noch ernstlich wissen würde, was ich hier grad vollen ernstes sage.. *totlol* Lange Rede, gar kein Sinn (wie immer): *wegschmeißvorlachen*


And the Oscar goes to…


Ich sitze hier und sehe fasziniert auf die Bühne hinauf. Dort steht sie. Die Ansagerin, die gleich verkünden wird, ob dies in einem Triumph enden wird. Ich, David Duchovny, habe ein Filmdrehbuch geschrieben! Ich, David Duchovny, habe einen Film gedreht, der nun kurz davor steht einen Oscar zu gewinnen! Ich bin ja so stolz auf mich, dass ich fast platzen könnte! Hach ja! Téa sitzt neben mir und krault mir den Rücken. Sie weiß, genauso wie ich und alle anderen, dass wir den Oscar für den besten Film so gut wie sicher haben. Zu schön ist dieses Gefühl der Vollkommenheit! Einen Oscar haben wir schon sicher… naja, zwei Oscars. Den einen hat Gillian gewonnen für ihre exzentrische Darstellung der Téa Inoel. DIESEN OSCAR HAT SIE SICH MEHR ALS VERDIENT UND ICH WERDE DER JURY MEIN LEBEN LANG DANKBAR SEIN, DASS SIE IHR DIESEN OSCAR GABEN, OHNE DASS MAN SIE ERST DARUM BITTEN MUSSTE. Und für den Oscar meiner Frau musste ich nur 10 Millionen Dollar Erpressungsgeld an die Jury verteilen! Hilfe, ist das wenig! Ich hätte mit viel mehr gerechnet ehrlich gesagt…
Ich lehne mich zurück und schließe die Augen. Noch ein paar Sekunden und dann darf endlich ich, ICH, der Meister dieses Films, die Bühne betreten…Zeit genug um ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen…

Ein Jahr ist es her, als ich eines schönen Sommernachmittags wie verteufelt aufsprang und alles umriss, was mir im Wege stand. Ich hatte es geschafft! Ich hatte dieses wundervolle Drehbuch vollendet…es war zwar etwas schwierig gewesen, meinen Lebenslauf über 150 Seiten auszuweiten, aber was tut man nicht alles um nicht mehr als Mulder zu gelten. Ich war so überglücklich, dass ich Téa um den Hals sprang und gleich ein weiteres Kind mit ihr zeugte, welches den wundervollen Namen Schmitz Müller Duchovny erhalten sollte. Doch wem sollte ich dieses Meisterwerk nun verkaufen? (also, das Drehbuch meine ich). Ich hatte keine Ahnung…lange hatte ich überlegt. Schließlich schaffte ich es, nach langem Denken, es Stephen Spielberg vorzulegen. Er las es sich durch und schlief nach drei Minuten ein. Er war wohl sehr erschöpft gewesen. Und was weckt einen am besten und am schnellsten wieder auf? Ein Schockeffekt selbstverständlich. Also entschloss ich mich, einen Mörder in mein Drehbuch einzubauen. Blut muss ja heutzutage schließlich in jedem Film fließen…
Nachdem ich meine Frau, die ich selbstverständlich schon für den Film verpflichtet hatte, ebenso wie meinen Vater, meine Mutter, meinen Bruder, meine Schwester und meinen Hund, zum Mörder machen wollte- es aber nicht so gut aussah, wenn sie am Ende einer romantischen Liebesgeschichte, bei der der Zuschauer hinwegschmelzen sollte, bei der Hochzeit ihren Gatten hinwegmorchelte- brauchte ich definitiv einen neuen Charakter. Doch wen so einfach nehmen? Ich überlegte tagelang, wochenlang, bis ich endlich auf die Lösung kam: Eine der sieben Frauen, die der Mann für meine Frau im Film verlassen sollte, musste eifersüchtig auf sie sein! Tada! Und wir haben den perfekten Lovestory- Biografie- Drama- Thriller. Ich war so begeistert, dass ich nicht einmal merkte, wie unser Sohn zur Welt kam, aber das ist wieder eine andere Sache, denn sonst hatte sich meine Frau immer so sehr in die Arbeit gestürzt, dass sie von den Geburten nichts mitbekommen hatte…mit einem neuen Duchovny im Haus, ging es also weiter. Ich musste meine Mörderin besetzen…ich brauchte jemanden, der einen schon bei seinem Anblick die Arme absterben ließ…und ich wusste sofort wer die Richtige für diese Rolle war: groß (naja, so groß wie eben alle in Hollywood sind, wenn man dieses Wort gebraucht, nämlich 1, 58m), furchterregend (naja, die Sommersprossen und das süße Lächeln konnte man durch die richtige Kameraeinstellung wegretuschieren…), muskulös (das Licht kann einen sehr kräftig aussehen lassen…) und geisteskrank (naja, hey, sie war eben wie alle aus Hollywood…): Gillian Anderson!
So machte sich klein David mit seinen Kindern im Schlepptau (Téa musste ja wieder einen ihrer siebzig Filme pro Jahr drehen, die nie ins Kino kommen) machte ich mich auf den Weg zu der Frau, die ich hasste und liebte. Ja, ich wusste selbst nicht was ich tat. Ich küsste sie ab und an mal, weil es mir Spaß machte, aber das war ja alles Spiel für die Presse, damit ich auch schön im Gespräch blieb, denn mit Téa wollte mich ja keiner fotografieren... aus welchem Grund auch immer…
Bei Gillian angekommen musste ich erst mal Cleo mit einem alten Baseballtrick austricksen, damit ich in den Vorgarten gelangen konnte. (ich habe ihr einen neuen Hund gekauft, der genauso aussah, sie hat es zwar gemerkt, aber nichts gesagt, glaub ich…)
Als ich an der Tür klingelte, wollte sie mir eigentlich nicht öffnen, weil wir uns niemals außerhalb des Sets trafen, aber hey, wer sagt den in Hollywood schon die Wahrheit?

"David, was zum Henker machst du hier?"
"Ich wollte dir das Drehbuch zeigen, für das ich in Kürze den Oscar gewinnen werde!" Ich wusste es schon damals, ich Genie! Dennoch runzelte sie die Stirn. Die Frau hatte unter ihrer Gesichtshaut so viele Muskeln wie Eddie van Blundht. Huch…ich darf nicht von Akte X reden, das ist ja kein Teil unseres Lebens mehr…wir verdrängen es ja alle!
"Na, dann komm mal rein und zeig her was ich für dich wieder einigermaßen ansehbar machen soll." Ich grinste und folgte ihr in das Haus. Drinnen ließen wir uns auf Gills unglaublich bescheidenen 1000000 Dollar Designerstühlen fallen und ich reichte ihr das Drehbuch.
"Was ist das für ein Haufen Löschpapier, Dave? Ich wollte ein Drehbuch!"
(man, wieso muss diese Frau auch immer alles merken…)
"Das ist das Drehbuch…nur weißt du, Téa musste sich in letzter Zeit 3000 Pelzmäntel kaufen und wir haben kein Geld mehr für richtiges Papier."
Sie sah mich schief an und schüttelte den Kopf.
"Wie oft hab ich dir schon gesagt, dass die NASA immer noch dieses Projekt leitet, bei dem sie herausfinden wollen, wie sich Zombies auf dem Mond verhalten? Wir hatten Téa da doch schon angemeldet!" Nicht das schon wieder…
"Ja…aber…"
"Sie ist eine Domina dieses Weib, und du stehst total unter ihrem Einfluss…aber was soll’s! ich les das hier erst mal." Gillian fing an und las und las und las drei Stunden lang, wenn man die Stunden in denen sie eingeschlafen ist, nicht mit zählt…ich wundere mich immer, was alle Leute so Müde macht, wenn sie dieses Drehbuch lesen…ob das wohl die schlechte Luft ist? Endlich meldete sie sich nach einer Ewigkeit zu Wort:

"David…dieses Drehbuch ist so scheiße und so dermaßen langweilig und unrealistisch, dass du dafür bestimmt 30 Oscars gewinnen wirst!" Sie strahlte mich an, und fiel mir um den Hals.
"Wen hast du denn so alles besetzt?"
Ich grübelte…
"Naja, meine Frau, meinen Bruder, meine Mutter…"
"Ja, ich hab’s mir gedacht…mit deiner Frau würde auch niemand spielen…"
"Denkst du wirklich das liegt nur an ihr?"
Sie nickte. Mist…Warum sagten die das nur alle? Ja…ich hatte Kevin Spacy gefragt, Jack Nicholson, Julia Roberts (Gott, die hatte in Full Frontal mitgespielt…warum nicht in meinem Film????)… aber irgendwie wollte keiner mitmachen…alles nur wegen Téa? Nein…Arroganz, Biestigkeit und Mediengeilheit sind doch dermaßen sexy! Also ich begreife das bist heute nicht…
"Okay…was ich dich eigentlich fragen wollte Gill…nun ja: Hättest du vielleicht Lust mitzuspielen…?" Sie fing laut, ja sogar hysterisch an zu lachen.
"Ich? Ich? Also David…ich spiele zurzeit in sieben Kultfilmen mit, für die mich die Kritiker jetzt schon loben, und wegen denen schon sieben Leute vorsätzlich Selbstmord begangen haben, weil ich den Oscar dafür nicht gewinnen werde…warum sollte ich in diesem dummen Film mitspielen?"
"Naja, du spielt eine verrückte Psychopathin und ich dachte…"
"Eine verrückte Psychopathin? Ich? Für sowas hälst du mich, du verdammtes Arschloch?!" Sie griff nach einem Glas, schlug es mir auf den Kopf, eine Flasche folgte und noch eine und noch eine…
"Du spielst die, die am Ende Téa ermordet!", stotterte ich.
Auf einmal stoppte sie, griff nach dem Vertrag und setzte ihre Unterschrift darunter.
"Ich ermorde Téa? Warum hast du das nicht gleich gesagt, Davischatz?"

Hach, war das nicht einfach herrlich gewesen…ich fasse es noch heute nicht, was das für wunderbare Dreharbeiten gewesen sind…nur sieben Tote! Wirklich irre…Wir haben nur 700 Millionen Dollar für den Film ausgegeben…und das nur, weil alle Requisietenbauer eingeschlafen sind und darum die Kulissen 10000 Mal kaputtgegangen sind…wirklich irre wenn man bedenkt, dass der ganze Film nur in einem Raum spielt…es war die schlechte Luft, eindeutig die schlechte Luft.
Ich schrecke plötzlich auf.

"Und der Oscar 2005 geht an…." Pamela Anderson macht lachend den Umschlag auf, ihre Busen wackeln und wackeln....
"Akte X 2!" Ich schreie auf. Das kann doch nicht wahr sein! Was bildet die sich eigentlich ein! Und schon wieder 300 Millionen Dollar aus dem Fenster geworfen…ich hasse Chris! Und ich werde ihn IMMER hassen!


The End