Auto: Runy
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Spoiler: Is it the correct decision
Raiting: G-6
Kategorie: DGR
Disclaimer: HA, sie gehören sich selbst und was die in ihrer Freizeit machen ist mir Schnuppe *gg*
Short-Cut: Ist es die richtige Entscheidung?
Anmerkung: Ach ja, D(avid)+T(eá) sind mal wieder nicht verheiratet, viele werden mir danken *g*
Is it the correct decision? (Part 2)
"David, wo steckst du denn?! Ich habe mir die ganze Nacht über Sorgen gemacht! Du kommst jetzt sofort nach Hause!"
"Nein, Teá, ich werde jetzt nicht nach Hause kommen, ich muss arbeiten. Und falls es dich interessiert, ich habe im Trailer übernachtet. Ich lege jetzt auf..."*Klick* "Heute Abend werde ich ihr meine Absichten erklären. Aber bis dahin habe ich noch was Anderes vor..."
"Und was genau, David?"
"Warte es ab..."
David ging zurück in das Büro und fragte bei Chris nach, ob er und Gillian den Rest des Tages frei bekämen. Dieser war zwar von dieser Idee wenig angetan, aber er willigte nachdem er mehrmals auf ihn eingeredet hatte, doch ein.
David hatte vor, mit Gillian etwas Essen zu gehen. Okay, nicht richtig essen gehen, nur um die Ecke in das neue Bistro.
"David, denkst du, das es eine gute Idee ist? Was wenn die Presse..."
"Die Presse, die Presse. Wir sind nur zwei Arbeitskollegen, die was Essen gehen, ist das etwa verboten?"
"Nein, natürlich nicht, aber ich will nicht unbedingt wieder in der Zeitung als "Liebhaberin von David Duchovny" stehen."
"Und wenn schon, wir essen doch nur gemeinsam, und wenn du dein Grinsen nicht bald loswirst, dann schreiben die Typen das noch wirklich. So und jetzt setz dich hin."
Gill tat was ihr gesagt wurden war. Sie guckte dennoch einige Male zum Fenster hinaus, ob nicht doch etwas Auffälliges zu sehen war.
"Gill, was hältst du davon ein bisschen in der Stadt rumzulaufen, huh? An den ganzen Läden mit Sachen für Kleinkinder vorbei ..."
"Dave, tu dir keinen Zwang an."
"Ich wollt doch nur bloß nett sein. Also was ist, nimmst du mein Angebot an?"
"Bleibt mir den was Andere übrig? Aber erst fahren wir nach Hause, ich möchte mir was anderes Anziehen."
"Alles was die Dame zu wünschen mag."
David und Gillian fuhren jeweils mit ihren eigenen Autos. Bei ihr angekommen, machte es sich David bei ihr im Wohnzimmer gemütlich und Gillian ging hinauf in ihr Ankleidezimmer, um etwas herauszusuchen, was nicht jedem gleich auffallen würde. Fertig Angezogen, die Sonnenbrille in der Hand, ging sie wieder hinunter.
"Ich hoffe doch, du hast deine Sonnenbrille dabei."
"Gillian! Um Gottes Willen, was denkst du von mir? Ich bin ein ehrlicher Mensch und habe vor meinen Mitmenschen nichts zu verbergen", David sah das fragende Gesicht von seinem Gegenüber an und fuhr fort: "kurz gesagt, bin ich jemals ohne Sonnenbrille irgendwo öffentlich hingegangen?"
"Nein bist du nicht, jedenfalls nicht als wir das erste Mal zusammen waren."
"Siehst du und so sehr kann eine Frau mich auch nicht ändern, schon gar nicht wenn die Frau Teà Leoni heißt."
"Aber du hast dich mal sehr zu ihr hingezogen gefühlt und du hast sogar mal eine Zeit davon gesprochen sie zu heiraten."
"Gillian, bitte nicht jetzt okay."
David stand nun direkt vor Gillian und legte eine Hand auf ihre Schulte, die andere Hand platzierte er auf ihrer Wange.
"Gill, du weißt wen ich in Wirklichkeit liebe und demjenigen habe ich es auch gezeigt", David stoppte kurz und sein Blick fuhr nach unten zu ihrem Bauch. "unter welchen Drogen ich dort auch immer gestanden habe, die Wirkung ist verklungen und nun sehe ich das wahre Gesicht und muss sagen, so gut war es wirklich nicht mit Teà. Da nehme ich doch lieber dich."
Gillian erwiderte Davids Lächeln nicht und so langsam machte er sich Sorgen, hatte er etwas Falsches gesagt?
"Hey, was ist los Gill, wovor hast du Angst? Wenn es was mit Teà zu tun hat, brauchst du dir keine Sorgen zu machen, ich werde heute Abend alles beenden."
"Nein, das ist es nicht. Ich ... was ist wenn ich gar nicht schwanger bin? Ich meine, wir tun die ganze Zeit als ob ich es wäre, dabei habe ich weder einen Schwangerschaftstest gemacht, noch war ich beim Arzt."
"Du hast nicht zufällig einen rumliegen, oder? Gill wir haben alle Zeit der Welt, selbst Mulder und Scully haben es erst nach acht Jahren zu einem Kind gebracht."
"Das heißt, du bist nicht enttäuscht oder so etwas?", fragte Gillian etwas schüchtern.
"Enttäuscht?! Natürlich bin ich nicht enttäuscht, dafür liebe ich zu sehr und ich kann mich nur wiederholen, wir haben alle Zeit der Welt. Und nun lass uns in die Stadt, bevor wir hier noch Wurzeln schlagen."
Diesmal fuhren sie nur mit einem Auto in die Stadt. Es war ein schöner Sommertag und die Cafés waren gut besetzt. Beide setzten ihre Sonnbrillen auf und gingen Richtung Starbuck. Gillian erschrak etwas als David plötzlich ihre Hand mit seiner umschloss.
"Dave, was ist los?"
"Dort drüben steht Teà."
Gillian wollte gerade ihren Kopf drehen, um nachzusehen wo sie denn genau stand, doch David kam ihr zuvor und küsste sie innig auf den Mund. Diese Aktion verfehlte seine Wirkung nicht. David spürte ein Tippen auf seine Schulter. Er beendete den Kuss, ließ eine ziemlich verdutzte Gillian stehen und drehte sich um. Es war Teà Leoni, die eben noch auf der anderen Straßenseite gestanden hatte.
"Das ist eine interessante Arbeit, der du nachgehst David William Duchovny. Sie ist also der Grund, warum du gestern nicht nach Hause gekommen bist. Und wann hattest du die Höfflichkeit mir zu sagen, dass du mich nicht heiraten willst, sondern lieber eine andere Frau vögelst?"
"Teà!"
"Was? Für dich zu hart ausgedrückt? Ich wusste, dass etwas zwischen dir und Gillian lief, nur ich dachte, du würdest irgendwann begreifen, dass daraus nichts werden wird, aber da habe ich wohl getäuscht."
"Also ist jetzt Schluss?"
"Natürlich ist jetzt Schluss, verdammt, was denkst du eigentlich?"
"Nichts. Dann können wir ja jetzt weiter gehen, wir müssen noch passende Babysachen aussuchen. Schönen Tag noch."
David legte einen Arm um Gillians Taille und lies eine sehr verwirrte Teà hinter sich. Ja, er war sich sicher, dass er die richte Entscheidung getroffen hatte, auch wenn er sich seine letzten Worte für Teà anders gedacht hatte.
"Meinst du, es war richtig mitten auf der Straße deine Beziehung zu Teà zu beenden?"
"Was war daran verkehrt? Ich konnte das doch nicht auf mir sitzen lassen. Außerdem brauche ich nicht mehr heute Abend dort hin. Also was hältst du von einem gemütlichen Abend vor deinem Kamin?"
"Ich dachte, wir wollten nach Babysachen schauen."
"Deswegen sagte ich ja auch, gemütlicher Abend."
Gillian sah ihm mit einem Grinsen an und beide gingen weiter, Händchen haltend, in die Stadt hinein.