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Widmung:
Das Foto
Stephanie ( Sam5484)
bizz87@fol.de
DGR / zum Teil David POV
G
/
Das sind alles reale Personen und gehören somit nicht mir ! Ich möchte mit dieser Story niemanden verletzen oder zu nahe treten.
Tee(a) Fans werden mich hierfür sehr wahrscheinlich nicht sehr lieben, aber, sorry, ich mag sie nun mal nicht.
Ich widme diese Story meiner Freundin " Hasi", die sich eine Geschichte von mir gewünscht hat und wollte, dass Gillian verletzt wird.( Du bist ein Sadist!!!) Und natürlich allen lieben Leuten aus dem Pro7 Forum. H*E*G*D*L

Viel Spaß!!!

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Das Foto


Seufzend schloss David die Tür hinter sich. Er war froh, dass Téa heute ausnahmsweise mal nicht zu Hause war. Seit dem Ende der X Akten hockten sie sich eh schon mehr als genug auf der Pelle. Was ihn aber am meisten störte, war Téas rasende Eifersucht auf Gillian, durch die der Haussegen schon des öfteren schief hing. Sobald sie sich David auch nur näherte verhielt sich Téa wie ein Alfa - Weibchen, dass ihr Territorium verteidigt. Mit dem Ende der Show, verbot sie ihm jeden weiteren Umgang mit Gillian und drohte sogar, ihr etwas anzutun.
Langsam schlenderte David in sein Arbeitszimmer und steuerte schnurstracks seinen Schreibtisch an, wo er mit einem kleinen Schlüssel die untere Schublade öffnete und ein Foto entnahm. Es zeigte ihn und Gillian 1996 auf einer Feier.
< Ein Jahr, bevor ich dem Grauen namens " Téa" begegnete>
Gillians Wangen waren vom vielen Lachen gerötet und auch er sah selten so Ausgelassen aus. Sanft hielt er einen Arm um ihre Schultern gelegt.
< Das waren noch Zeiten...>
Plötzlich geriet David erneut in die Versuchung sie einfach anzurufen. Téa war ja schließlich nicht da........
< Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß!>
Er griff nach dem Telefonhörer und wollte gerade die Nummer wählen, als ihm einfiel, dass Gillians Nummer dann hinterher auf der Telefonrechnung zu sehen sein würde.
< Ich benutze lieber das Handy. Vorsicht ist schließlich besser als Nachsicht.>
Ganz automatisch flogen seine Finger über die Tasten. Es klingelte.
Nach dem vierten Klingeln hob sie endlich ab.
" Gillian Anderson..."
" Hi, Gilly."
" Dave?"
" Ja. Es ist schön, mal wieder Deine Stimme zu hören."
" Wow...ähm... ich meine hey, ich freue mich auch..."
" Stör ich Dich bei irgendwas?"
" Nein, nein. Wirklich nicht. Es ist... es kommt nur so überraschend... Du hast Dich immerhin sechs Monate nicht gemeldet."
David merkte deutlich, wie ihre Stimme einen vorwurfsvollen Klang annahmen.
" Es tut mir leid, Gilly. Du weißt ja, Téa..."
Ein seufzen am anderen Ende.
" Du wirst ganz schön untergebuttert, mhm? Sieh, David, das ist auch der Grund, warum ich mich nicht mal gemeldet hab. Ich möchte nicht, dass Du meinetwegen in Schwierigkeiten kommst."
" Ich weiß das zu schätzen. Danke, Gill."
" Gern geschehen."
" Und, wie läuft es bei Dir so? Immer noch in London?"
" Ja, aber nicht mehr lange. Ich wollte dieses Wochenende nach L.A. kommen und mich nach einer Wohnung umsehen. Ein Haus wäre viel zu groß für mich alleine..."
David horchte auf.
" Wieso für Dich " alleine" ?"
" Ach, so. Du weißt es ja noch gar nicht. Ähm... Piper wohnt seit ungefähr drei Monaten bei ihrem Vater..."
" Warum denn das? Gilly ist alles in Ordnung?"
" Mach Dir keine Sorgen. Mir geht es gut. Es ist... ähm... sieh mal, Dave, sie ist jetzt acht Jahre alt und möchte ein normales Leben. Auf eine normale Schule gehen, Freunde haben... Das alles konnte ich ihr nicht bieten. Die größten Teil ihres Lebens hat sie doch am Set verbracht. Dann, als die Serie zu Ende war, nach London und jetzt wieder zurück nach L.A... Das wäre einfach zu viel gewesen. Außerdem braucht sie ihren Vater. Clyde hat eine sehr liebe Freundin, mit der Piper sich gut versteht. Ich hatte so wenig Zeit für sie, da ich meistens 16 Stunden nur am arbeiten war. Du, weißt, ich möchte nicht, dass sie in die Presse kommt und deshalb konnte ich mit meiner Tochter noch nicht einmal Einkaufen gehen. Clyde ist nicht so bekannt und er hat auch mehr Zeit. Glaub mir.... es ist das Beste..."
David schluckte. Er war sicher, dass ihr die Entscheidung nicht leicht gefallen ist und nur weil er Angst vor den Rachgelüsten seiner Frau hat, hat er Gilly, seiner besten Freundin, nicht beistehen können, als sie ihn gebraucht hat.
< Ich könnte mich ohrfeigen.>
Aber ab jetzt würde sich einiges ändern. Gillian hatte ihm die Augen geöffnet ( Anm. der Autorin: Bringt mich nicht in Verlegenheit und fragt, warum sie ihm die Augen geöffnet hat... J )Er würde jetzt wieder anfangen so zu leben wie er es für richtig hält!
" Ähm... Gilly, wir können uns doch am Wochenende mal wieder treffen, wenn Du nach L.A kommst."
" Und was ist mit Téa und der Presse?"
" Das ist mir egal. Ich will mich nicht mehr verstecken. Sollen die und Téa ruhig sehen, dass ich Dich mag. Mir doch egal..."
Er wusste, dass er sich im Moment wie ein kleiner trotziger Junge anhören musste, aber es störte ihn nicht weiter. Viel gespannter war er auf ihre Antwort.
" Wenn das so ist... Ich würde mich gerne mit Dir treffen..."
Er konnte fast sehen, wie sie am anderen Ende lächelte.
" Super! Wann kommst Du denn in L.A an?"
" Um halb drei..."
" Ich hol Dich dann ganz Gentlemanlike ab, ok?"
" Ok."
" Bis dann, Gilly. Ich freu mich schon."
" Die Freude ist ganz meinerseits, Agent Mulder. Bye."


Sichtlich nervös lief David am Samstagmorgen durch das Haus. Obwohl er sich geschworen hatte zu seinen Entscheidungen zu stehen, hatte er noch nicht den Mut aufbringen können, Téa zu sagen, dass er mit Gillian verabredet war.
< Ist ja auch kein Wunder, wenn die eigene Frau eine tickende Zeitbombe ist>
" Guten Morgen, Honey!" breit grinsend lief Téa auf ihren Mann zu und streckte ihm ihre rechte Wange entgegen.
" Was?" fragte David verständnislos.
" Na, ich will einen Guten- Morgen - Kuss. Ich bin doch nicht verrückt und küss Dich auf den Mund, wenn ich gerade meinen neuen Lippenstift drauf habe. Alleine für die Konturen habe ich ganze zwanzig Minuten gebraucht..."
Wiederwillig küsste David sie auf die Wange.
" Und wie sehe ich aus?"
Sie drehte sich einmal um die eigene Achse.
David musterte sie von ihren roten Lackschuhen, der Seidenstrumpfhose, dem schwarzen Rock, dem rot - kariertem Blazer, bis hin zu dem knallroten Lippenstift, der Sonnenbrille, die wohl genau wie das weiße Kopftuch zur Tarnung dienen sollte, ganz genau.
< Mein, Gott, das soll die Frau sein, die ich geheiratet habe?>
" Du... ähm... siehst " umwerfend" ( Anm. der Autorin: Das meint er wohl im wahrsten Sinne des Wortes...) aus. Wo gehst Du denn hin? Cocktailparty?"
" Nein, Du Dummchen, in den Supermarkt..."
" Und deswegen tackel....ähm... stylst Du Dich so auf?"
" ICH habe schließlich mein gutes Image zu verteidigen!"
< Image? Gutes? DIE? Pah, mich würde es nicht wundern, wenn mal einer auf sie zukommt und fragt wie teuer eine halbe Stunde wäre...>
Stattdessen murmelte er nur:
" Sicher..."
" Ich möchte, dass Du mich heute Nachmittag auf eine Party begleitest. Es gibt im Augenblick zu wenig Fotos von uns beiden. Das ist schlecht fürs Geschäft. Wenn wir uns anstrengen und Du auch mal Deinen Mund zu einem Lächeln verziehen würdest, dann werden wir bestimmt als " Glücklichstes Hollywood - Paar" gewählt..."
David schluckte.
< Gaaanz ruhig, alter Junge. Du wirst ihr jetzt einfach sagen, was Sache ist...>
" Téa, das kommt mir heute aber sehr ungelegen. Ich bin verabredet."
Verächtlich zog sie eine Augenbraue hinauf.
" Verabredet? Mit wem denn?"
Er stockte und entschied sich schließlich, dass eine kleine Notlüge nicht schaden könnte.
" Mit Chris. Wir wollen mal wieder zusammen zu, Golf."
" Na, gut." Antwortete Téa " gütig". " Das nächste Mal kommst Du aber gefälligst mit mir."
" Sicher..."
Da dies die Antwort war, die sie haben wollte, erhellten sich ihre Gesichtszüge und sie rief ihm im Gehen ein
" Gut, bis heute Abend dann, Honey." zu.


Pünktlich um halb drei stand David am Flughafen und wartete auf Gillian.
Ob sie sich wohl verändert hatte?
" Der Flug 11374 von London ist soeben eingetroffen." Ertönte es aus den Lautsprechern.
David ließ seinen Blick suchend durch die Menge schweifen. Nach wenigen Minuten erblickte er sie endlich. Sie sah genau so wunderschön aus wie immer. Ihr Haar trug sie ein wenig länger und war leger in Jeans und T - shirt gekleidet.
< Juhuuuu, ein normaler Mensch.>
David winkte ihr zu.
Als Gillian ihn erblickte, begann sie über das ganze Gesicht zu strahlen.
Sein Puls beschleunigte sich und er rannte ihr entgegen. Sie tat es ihm nach.
" Gill!"
Er wirbelte sie vor Freude in der Luft herum und drückte ihr einen dicken Schmatzer auf den Mund.
"Ich bin so froh, Dich wieder zu sehen. Du siehst gut aus."
" Danke..." sie lächelte schüchtern. " Du aber auch."
< Ohhh, dieser Blick. Diese Stimme...>
Er legte ihr einen Arm um die Taille und nahm ihre Tasche. Zusammen verließen sie den Flughafen und er freute sich jetzt schon auf den gemeinsamen Nachmittag mit ihr.


"...und dann, hab ich ihm gesagt, dass er mich mal kreuzweise kann."
David bog sich vor Lachen. Nachdem sie ein wenig shoppen waren, saßen sie nun im Park auf einer Bank, leckten genüsslich an einem Eis ( Anm. der Autorin: Also, ich meine JEDER an einem Eis. NICHT ZUSAMMEN an einem...) und erzählten sich Geschichten aus der Jugend. Mein, Gott, wie sehr hatte er diese Frau vermisst.
" Gill, ich habe Dich sehr vermisst..."
Sie lächelte und strich ihm sanft über die Wange.
" Ich weiß, denn mir ging es genau so."
Sie räusperte sich.
" Ähm... weiß Téa von unserem Treffen?"
Just in diesem Moment klingelte sein Handy.
" Entschuldige mich kurz."
" Duchovny?"
" DU VERLOGENER SCHWEINEHUND!!!"
" Téa?"
" ICH WUSSTE ES DOCH! VON WEGEN DU GEHST MIT CHRIS ZUM GOLF! ICH HABE IHN ANGERUFEN! GIB DOCH ENDLICH ZU, DASS DU BEI GILLIAN BIST!!!"
" Woher weißt Du das?"
" ICH BIN DOCH NICHT BLÖD, DAVID. ICH KANN 1 UND1 ZUSAMMENZÄHLEN. AUSSERDEM HABE ICH DIESES HÜBSCHE FOTO VON EUCH BEIDEN GEFUNDEN! DU HATTEST DIE SCHUBLADE VERGESSEN ABZUSCHLIESSEN. JETZT WEISS ICH AUCH ENDLICH, WAS DU DARIN VERSTECKT HATTEST UND MIR NICHT ZEIGEN WOLLTEST!!!
" Téa..."
" DAS WIRD DIESER KLEINEN SCHLAMPE NOCH LEID TUN! KEINER MACHT SICH UNGESTRAFT AN MEINEN MANN RAN!!!"
" Téa..."
Keine Antwort.
Kein Geschrei.
Ruhe.
" Téa?"
Sie hatte aufgelegt.
Er wandte sich an Gillian.
" Zu Deiner Frage: Jetzt weiß sie es."


" Soll ich Dich nicht doch zum Flughafen fahren?"
" Nein, David, ich habe doch gesagt, dass ich bei ein paar Freunden übernachte."
" Soll ich Dich hinbringen?"
Gillian schüttelte den Kopf.
" Nicht nötig. Geh Du nach Hause und rette Deine Ehe... oder eher gesagt: Rette das, was noch zu retten ist."
" Werden wir uns bald mal wiedersehen?"
" Wenn Du den ganzen Streit mit Deiner Frau auf Dich nehmen willst...."
" Verdammt, Gilly!" fuhr er ihr etwas heftiger als erwartet dazwischen. " Was mit Téa ist, ist mir im Augenblick s***** egal! Ich rede jetzt von uns. Von Dir und mir!"
Erst schaute sie ihn verwundert an, doch dann zog sie ihn zu sich herunter und gab ihm einen sanften Kuss auf die Lippen.
" Du kannst mich jederzeit auf Handy erreichen."
Dann drehte sie sich um und verschwand in der Dunkelheit der Nacht...


" ICH BIN ZU HAUSE!"
Nachdenklich schlenderte David in das Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein. Gillian hatte an diesem Nachmittag seine ganze Gefühlswelt auf den Kopf gestellt. Zwar wusste schon vorher, dass er mehr als nur rein freundschaftliche Gefühle für sie empfand, aber man merkt erst dann was man hatte, wenn man es verliert. Und er hatte Gillian definitiv für ganze sechs Monate verloren!
Auf einmal erregte der Fernseher seine Aufmerksamkeit.
"....schnell wurde Gillian Anderson, der Star aus der Erfolgsserie Akte X, in das Memorial Hospital geliefert. Die Ärzte wollen sich über ihren jetzigen Zustand nicht äußern Wir werden den Fall für Sie weiter verfolgen. Und nun kommen wir zum Wetter..."
Fassungslos starrte David auf den Bildschirm.
< Das bilde ich mir nur ein. Das bilde ich mir nur ein. Das bilde ich mir ganz gewiss nur ein.>
Die Wohnungstür wurde aufgeschlossen.
Plötzlich kam David ein schrecklicher Verdacht. TÉA! Hatte sie nicht gesagt " Das wird dieser kleinen Schlampe noch leid tun. Niemand macht sich ungestraft an meinen Mann ran." ?
Gut gelaunt betrat Téa das Wohnzimmer.
" Guten Abend, mein Schatz!"
In David kochte die Wut auf.
< Wie kann man nur so ein verlogenes Miststück sein?>
Wutentbrannt ging er auf sie zu und packte Téa am Kragen.
" WAS HAST DU MIT GILLY GEMACHT?"
" David ..... Bärchen... ich.... weiß gar nicht....was Du meinst...."
Er schüttelte sie feste durch.
" ICH WILL WISSEN, WAS DU MIT IHR GEMACHT HAST!!!"
Téa brach in Tränen aus.
" Ich habe unsere Familie gerettet. Sie wird unserem Glück nicht mehr in die Quere kommen..."
David sah ihr ins Gesicht und schüttelte angeekelt den Kopf.
" Du bist krank.... Ich will Dich nie..... ich betone NIE wieder sehen."
Er drehte sich um und lief zur Haustür.
" Und eines sage ich Dir: Wenn Gillian wegen Dir stirbt, dann mach ich Dich fertig!"


Innerhalb weniger Minuten, erreichte David das Memorial Hospital. Auf dem Weg dorthin hatte er schon die Polizei verständigt und berichtet, was seine Frau getan hat.
< Meine bald EX Frau>
So schnell er konnte, lief er durch die Gänge des Krankenhauses.
< Wo ist denn ein Arzt? Verdammt! Ich brauche einen Arzt oder eine Schwester>
Endlich!!!
" Doktor, warten Sie!"
Verwundert drehte sich der Arzt um.
" Mr. Duchovny? Was kann ich für Sie tun?"
" Ich bin auf der Suche nach Gillian. Gillian Anderson."
" Ach, so... Mrs. Anderson…."
" Was ist mit ihr?"
David starrte den Arzt an, dessen Miene sich verdüsterte, und fürchtete sich vor der Antwort.
" Nun, sie liegt im Koma. Ich kann Ihnen leider nicht sagen, ob sie je wieder das Bewusstsein erlangt oder ob manche Teile ihres Gehirns je wieder richtig funktionieren werden."
Mühsam versuchte David die Tränen zurück zu halten.
" Kann ich zu ihr?"


Er atmete tief durch, als er Gillian so da liegen sah. Ihr ganzer Körper war übersät mit Schläuchen und ein Atemgerät, sowie unzählige Pflaster bedeckten ihr hübsches Gesicht.
" Gill?"
Langsam ließ er sich auf dem Stuhl neben ihrem Bett sinken.
" Oh, mein Gott, Gill.... es tut mir so leid. Ich hätte es wissen müssen! Ich hätte wissen müssen, was Téa für eine Furie ist...."
Schluchzend griff er nach ihrer Hand.
" Verlass mich nicht!"


3 Monate später

Aufgeregt lief David durch die Gänge des Krankenhauses. Der Arzt hatte ihm berichtet, dass Gillian aufgewacht sei.
"Doktor, ist es wahr? Wie geht es ihr? Kann ich zu ihr?"
Der Arzt lächelte ihm beruhigend zu.
" Es ist alles in bester Ordnung. Sie scheint einen sehr großen Schutzengel gehabt zu haben... Und... natürlich dürfen Sie zu ihr. Sie sind ja schließlich schon Stammkunde hier." Der Arzt zwinkerte mit den Augenbrauen, doch bevor David das Zimmer betrat rief er noch:
" Mr. Duchovny!"
" Ja?"
" Da gibt es noch was, was Sie wissen sollten..."
< Oh, oh.....>
" Mrs. Anderson hat ihre Frau.."
" EX - Frau!"
" Nun gut... EX -Frau.... nicht angezeigt..."


Gespannt betrat David das Zimmer und der Anblick der ihm da gebot, war einfach zu herrlich! Gillian war frei von Schläuchen, wach und strahlte ihm entgegen.
" Gill!" er lief auf sie zu und umarmte sie vorsichtig.
" Gott sei dank bist Du wieder wach! Ich habe mir solche Sorgen um Dich gemacht."
" Shhhh... Dave. Es ist alles gut. Ich bin wieder da...."
" Was hat Téa mit Dir gemacht?"
" Sie..."Gillian schaute betreten zu Boden. " Sie hat mich aufgelauert. Sie hat gesehen wie wir uns zum Abschied küssten und... na, ja, dann ist bei ihr wohl eine Sicherung durchgebrannt...., so dass sie mehrmals mit einer Eisenstange auf mich einschlug und dabei schrie " Er gehört mir! Nur mir allein!"......"
David sah ihr in die Augen. Sein Blick war ernst.
" Ich möchte, dass Du weißt, dass wir geschieden sind. Nachdem was sie Dir angetan hat, wollte ich nichts mehr mit ihr zu tun haben."
" Ich" stotterte Gillian. " Ich.... wollte nicht, dass ich der Grund für Eure Trennung bin. Es tut mir leid!"
David sah sie entgeistert an.
" DIR tut es leid? DU hast nichts verbrochen, Gill. DU bist das Opfer von dieser... Wahnsinnigen...." Er schüttelte den Kopf " Warum um alles in der Welt, hast Du die Anzeige fallen lassen?"
" David, sie mag zwar etwas schlimmes getan haben, aber ich muss auch an Westy und Kidd denken. Sie brauchen ihre Mutter........"
" Du hast einfach ein zu gutes Herz........." Zärtlich nahm er ihr Gesicht in beide Hände.
" Ich weiß, dass ich Dich oft verletzt habe und die Heirat mit Téa war ein Fehler. Ich liebe Dich, Gill. Ich liebe Dich doch schon so lange. Kannst Du....."
" Halt die Klappe, Dave!" Gillian zog ihn mit einem Ruck zu sich hinunter und küsste ihn.
Nach einer Ewigkeit lösten sie sich keuchend.
" Ich liebe Dich auch."
David legte seinen Kopf auf ihre Brust.
" Gill?"
" Mhm?"
" Wenn Du hier raus kommst und nach L.A ziehst..... Willst Du dann bei mir wohnen? Ich mein, dann bist Du nicht alleine und außerdem ist das Haus doch viiiiieeeeeel zu groß für mich......"
Gillian streichelte ihm über den Kopf.
" Wenn Du mich ertragen kannst........"
" Na, hör mal! Ich habe Téa knapp 5 Jahre ertragen..."
" Wenn das so ist, dann lautet die Antwort " ja". Wobei ich allerdings sagen muss, dass Du mich nicht mehr los wirst."
" Damit kann ich leben......"
Glücklich versanken sie in einen Kuss, der sich in die Ewigkeit auszudehnen schien.
< Endlich haben wir es, wenn auch auf Umwegen, geschafft!!!!!!>
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New York Times

Freude unter den DAGS

Alle DAGS ( David and Gillian Shipper) können sich freuen. Nicht nur Mulder und Scully, sondern auch Anderson und Duchovny haben zueinander gefunden.
Vor einigen Monaten wurde Anderson von einer Eifersüchtigen Téa brutal niedergeschlagen. Alle bangten um das Wohl des Serienlieblings und Duchovny wich die ganzen drei Monate, die sie im Koma lag, nicht von ihrer Seite.
Anderson verzichtete allerdings auf eine Anzeige gegenüber Leoni. Vergangenen Monat half der bereits geschiedene und nun frisch verliebte Duchovny seiner Gillian beim Umzug von London nach L.A in sein Haus.
Letzte Woche wurden sie sogar zum " Glücklichsten Hollywood - Paar" gewählt.
Außerdem erfreulich ist die Mitteilung, dass sowohl Duchovny, als auch Anderson für den zweiten Akte X Kinofilm bereits unterschrieben haben und die Dreharbeiten im nächsten Monat beginnen.

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So, bitte haut mich nicht, den das ist meine erste DAGS Story.
Würde mich über ein bißle Feedback ( s. oben angegebene Addy) freuen.
Ciao Steffi